Centreboard Kft. und Jan van der Weide
Centreboard Kft. Wird von Jan van der Weide geleitet, der als Bootsbauer und leidenschaftlicher Segler viele eigene Erfahrungen in den Bau “seiner” Yachten einbringt. Auf seiner Werft entstehen sowohl Motoryachten als auch Segelyachten, jedes Projekt ist Chefsache. Bootsbauerisches Können, eine unendliche Liebe zum Detail sowie der unmittelbare Kundenkontakt sind die Basis der guten Reputation von Centreboard Kft.
Die Werft verfügt über jahrelange Erfahrung im Bau von Stahlyachten. Seit der Firmengründung im Jahr 1996 wurden bereits über 250 Yachten ausgeliefert. Die Yachten haben ein CE Zertifikat und sind alle nach niederländischen Maßstäben und entsprechend der höchsten Qualitätsnormen gebaut, sowohl für private Eigner als auch für (sehr anspruchsvolle) Charterfirmen. Im Jahr 2008 begann die Entwicklung und Produktion von Jans eigener Yacht, der Centreboard 40, einem Schiff für Seen, Meere und Ozeane gleichermaßen.
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Jan van der Weide stammt aus einer Familie von zehn Kindern. Er war fünfzehn Jahre alt, als er als junger Seemann auf einem kleinem Coaster anheuerte. Damals wurde der Grundstein für seine spätere Berufswahl gelegt: Jachtbauer. Im Jahr 1973 startete er seine eigene Werft in den Niederlanden, wo zunächst kleine Segelschiffe entstanden. Später baute er mit seinem Team auch ‘Grundels’ und ‘Noordkapers’ nach Entwürfen von Martin Bekebrede, ‘Skoits’ nach von Konstrukteur Lunstroo und viele andere Segel-und Motoryachten. | |||
| Während einer Motorradtour besuchte Jan im Jahr 1989 Ungarn zum ersten Mal. Im Jahr 1992 lernte er seine ungarische Frau kennen und beschloss, in Ungarn zu bleiben und dort eine Existenz aufzubauen. Die Anfangsjahre waren nicht leicht. Es wurden zwei ‘Skoit’ Schoner gebaut und ein 7/8 getakelter Skoit. Danach folgte ein moderner Motorkreuzer, ebenfalls nach Entwurf von Lunstroo. In diesen Anfangsjahren wurde deutlich, dass es besser war, in Ungarn keine Jachten bauen zu lassen, sondern den Bau dieser Jachten selbst in die Hand zu nehmen. Es war Zeitn den Betrieb zu vergrößern. | ||||
Pedro Boat Kft. |
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Im Jahr 1996 startete Jan mit seiner niederländischen/ungarischen Werft. Vier Jahre später wurde eine neue 2000m² große Halle mit eigener moderner Lackierkabine sowie einer Strahlkabine errichtet. Der Betrieb florierte, bis Ende 2009 wurden mehr als 250 komplette Yachten in der Größe von 30 bis 40 Fuß ausgeliefert | |||
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Seit 1996 bildet die Werft ungarische Fachleute zu Yachtbauern aus, und das mit Erfolg. Seit dem Bau der neuen Halle, die eine rationellere Serienfertigung ermöglicht, werden die Mitarbeiter ständig in ihrem Fachgebiet ausgebildet. Die Werft ist in der Region als ein vorbildlicher Arbeitgeber bekannt, in der engagierte Mitarbeiter gute Karrierechancen haben. | |||
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Diese Vorgehensweise hat in den letzten Jahren Früchte getragen: Es ist ein Team entstanden, dass fachmännisch zusammenarbeitet und qualitativ hochwertige Jachten baut. Alle Schweißer haben beispielsweise ein offizielles Zertifikat. Auch die Lackierer haben die notwendige Ausbildung in Zusammenarbeit mit Akzo Nobel erhalten. Es ist eine logische Schlussfolgerung des vorher Benannten, dass die Personalfluktuation sehr gering ist und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Organisation verbleiben. | |||
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Leidenschaft für Segeln und Technik
In den letzten Jahren sind in der Werft hauptsächlich Motoryachten gebaut worden, aber in seiner Freizeit war Jan immer mit seiner Liebe zum Segeln und zur Technik beschäftigt. Er würde auch wieder Segelyachten bauen, das war sicher. Die Herausforderung, eine Yacht technisch so perfekt und die Einteilung so praktisch wie möglich zu machen, war einfach zu verlockend. Bereits vor fünfunddreißig Jahren entwickelte Jan Innovationen in der technischen Ausstattung wie die nummerierte Verdrahtung, und er war für die neuesten Entwicklungen im Bereich des Yachtbaus immer offen.
Seit vielen Jahren hat er in seiner knappen freien Zeit stundenlang mit Designern und erfahrenen Experten über Themen wie die ideale Führung von Schoten, Fallen und die Platzierung der dazugehörenden Winschen gesprochen. Jederzeit aufs Neue hat Jan sich selbst die Frage gestellt, egal bei welcher Jacht, wie er selbst das eine oder andere auf der Jacht empfinden würde und hat überlegt, was es noch zu verbessern gibt. Wie stehe ich in der Küche bei Windstärke 6, befindet sich diese Bank an dem besten Platz, wie ist die Sicht hinter dem Steuerrad, besteht irgendwo an Deck Stolpergefahr? Wo lasse ich meinen Kaffeebecher im Cockpit, haben Kinder und Eltern einen eigenen Bereich? Er hat sogar einen Prototypen für sich selbst gebaut, (die Centreboard 38), um zu kontrolieren, ob alles perfekt funktioniert und letzte Details zu optimieren. Das erfolgreiche Ergebnis: Die Centreboard 40.






